Abteilung fĂŒr Allgemeinchirurgie und GefĂ€ĂŸchirurgie

Standort Bruck

Liebe Patientin, Lieber Patient!

Die Abteilung fĂŒr Allgemeinchirurgie und GefĂ€ĂŸchirurgie bildet das HerzstĂŒck eines interdisziplinĂ€ren High-Tech-GefĂ€ĂŸzentrums.Dieses beinhaltet zusĂ€tzlich auch die interventionelle Radiologie und die internistische Angiologie.

Gemeinsam stellen wir die gefĂ€ĂŸmedizinische Versorgung der Obersteiermark sicher.

Mit modernsten Mitteln, einschließlich eines Hybrid-Operationssaales, behandeln wir akute und chronische GefĂ€ĂŸerkrankungen nach den aktuellen, international anerkannten Guidelines.

Ein nachhaltiger Erfolg unserer BemĂŒhungen erfordert aber auch Ihre aktive Mitarbeit. Deshalb geben wir unseren Patienten regelmĂ€ĂŸig auch Tipps fĂŒr eine gesĂŒndere Lebensweise – denn „GefĂ€ĂŸe sind Leben“, und ein ungesunder Lebensstil ist ein wesentlicher Risikofaktor fĂŒr GefĂ€ĂŸerkrankungen.

Sie werden in unserer Abteilung von einem Team von Spezialisten in einer fachlich kompetenten und menschlich angenehmen AtmosphÀre behandelt und betreut.

Unser Ziel ist es, die LebensqualitÀt unserer Patienten so gut wie möglich zu sichern und zu erhalten.

Ihr Prim. Dr. Thomas Allmayer

 

Leitung

Prim. Dr. Thomas Allmayer

Tel.: +43 (3862) 895 5301
Fax: +43 (3862) 895 5350

Mail: thomas.allmayer@kages.at

 

Pflegeleitung:

Peter Url, MSc
Mail: peter.url@kages.at

Liebe Patientin, Lieber Patient!

Die Abteilung fĂŒr Allgemeinchirurgie und GefĂ€ĂŸchirurgie bildet das HerzstĂŒck eines interdisziplinĂ€ren High-Tech-GefĂ€ĂŸzentrums.Dieses beinhaltet zusĂ€tzlich auch die interventionelle Radiologie und die internistische Angiologie.

Gemeinsam stellen wir die gefĂ€ĂŸmedizinische Versorgung der Obersteiermark sicher.

Mit modernsten Mitteln, einschließlich eines Hybrid-Operationssaales, behandeln wir akute und chronische GefĂ€ĂŸerkrankungen nach den aktuellen, international anerkannten Guidelines.

Ein nachhaltiger Erfolg unserer BemĂŒhungen erfordert aber auch Ihre aktive Mitarbeit. Deshalb geben wir unseren Patienten regelmĂ€ĂŸig auch Tipps fĂŒr eine gesĂŒndere Lebensweise – denn „GefĂ€ĂŸe sind Leben“, und ein ungesunder Lebensstil ist ein wesentlicher Risikofaktor fĂŒr GefĂ€ĂŸerkrankungen.

Sie werden in unserer Abteilung von einem Team von Spezialisten in einer fachlich kompetenten und menschlich angenehmen AtmosphÀre behandelt und betreut.

Unser Ziel ist es, die LebensqualitÀt unserer Patienten so gut wie möglich zu sichern und zu erhalten.

Ihr Prim. Dr. Thomas Allmayer

 

Leitung

Prim. Dr. Thomas Allmayer

Tel.: +43 (3862) 895 5301
Fax: +43 (3862) 895 5350

Mail: thomas.allmayer@kages.at

 

Pflegeleitung:

Peter Url, MSc
Mail: peter.url@kages.at

Behandlung & Therapie

Nicht jede Form der GefĂ€ĂŸerkrankung muss sofort operiert werden. Gerade die Anfangsstadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) können in vielen FĂ€llen konservativ (z.B. mittels Gehtraining, ErnĂ€hrungsumstellung) oder interventionell (z.B. GefĂ€ĂŸaufdehnung, Stents) behandelt werden.

Auch nach erfolgter operativer Sanierung (z.B. mittels Bypass) oder nach erfolgter Stentanlage, trĂ€gt eine Lifestyle-Umstellung maßgeblich zur Vermeidung eines erneuten GefĂ€ĂŸverschlusses bei. Das Risiko fĂŒr eine erneute OP sinkt und die Wundheilung wird tendenziell verbessert.  

Abgesehen von der richtigen  medikamentösen Therapie eines bestehenden Bluthochdrucks, Zuckerkrankheit oder erhöhter Blutfette können Sie selbst durch Rauchstopp, ausreichende Bewegung und richtige ErnĂ€hrung erheblich dazu beitragen.

Unsere DiĂ€tologInnen, PhysiotherapeutInnen und die MitarbeiterInnen des Rauchfrei-Telefons (www.rauchfrei.at) bieten schon im Rahmen Ihres stationĂ€ren Aufenthalts ein umfassendes Programm an, um Sie hierbei bestmöglich zu unterstĂŒtzen.

Im Rahmen unseres Raucherentwöhnungsprogrammes haben Sie außerdem die Möglichkeit mittels des sogenannten „Rauchfreitickets“ (https://rauchfrei.at/fuer-gesundheitsberufe/das-rauchfrei-ticket/) fĂŒr die weitere Betreuung zuhause schon vorab Beratungstermine zu vereinbaren. Sie werden hierbei nach Entlassung aus dem stationĂ€ren Aufenthalt ohne weiteren Aufwand telefonisch kontaktiert.

Etwa ein Drittel aller ischĂ€mischen SchlaganfĂ€lle wird durch Verengungen der hirnversorgenden GefĂ€ĂŸe verursacht. Von diesen Arterien hat die Halsschlagader (Arteria carotis) die grĂ¶ĂŸte klinische Bedeutung. HĂ€ufig werden diese Engstellen durch Ablagerungen (Plaques) hervorgerufen.

Aus diesem Grund ist eine frĂŒhzeitige Untersuchung der Halsschlagader mit Hilfe eines Ultraschalls sinnvoll, diesen können Sie beim niedergelassenen Neurologen oder Internisten durchfĂŒhren lassen. Besonders bei vorliegenden Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, Diabetes oder Rauchern ist eine regelmĂ€ĂŸige Ultraschalluntersuchung empfohlen.

Um einen Schlaganfall, der durch eine Engstelle der Halsschlagader verursacht wird, zu verhindern, oder bei Auftreten von neurologischen Symptomen wie vorĂŒbergehenden LĂ€hmungen, Seh- oder Sprachstörungen kann die Karotis-Operation durchgefĂŒhrt werden.

Dazu wird in Narkose ein Schnitt am Hals gesetzt, ĂŒber den die Arterie freigelegt, geöffnet und gesĂ€ubert wird. Je nach Operationsmethode kann auch eine Erweiterung durch einen Kunststoff-Flicken (Patch) durchgefĂŒhrt werden.

Diese Operation ist ein relativ risikoarmer Routineeingriff, die Aufenthaltsdauer ist mit ca. 5 Tagen zu veranschlagen. Anschließend sollten Sie regelmĂ€ĂŸige Verlaufskontrollen mit einem GefĂ€ĂŸultraschall bei Ihrem niedergelassenen Neurologen oder Internisten durchfĂŒhren lassen.

In unserer Abteilung stellt die FrĂŒhoperation symptomatischer Karotisstenosen (lĂ€ngstens innerhalb von 48 Stunden nach dem neurologischen Ereignis) einen besonderen Schwerpunkt dar. DiesbezĂŒglich besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Neurologischen Abteilung des Hauses.

Mit ĂŒber 120 Eingriffen pro Jahr zĂ€hlt unsere Abteilung in der Karotischirurgie zu den grĂ¶ĂŸten Zentren im deutschsprachigen Raum.

Verengungen von Arterien werden in erster Linie durch Arteriosklerose verursacht. HĂ€ufig werden diese Ablagerungen durch entsprechende Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes und erhöhte Blutfette beschleunigt. Aufgrund der Ablagerungen kann es zu Engstellen oder sogar VerschlĂŒssen von Becken- und Beinschlagadern kommen, woraus eine mehr oder weniger starke EinschrĂ€nkung der Durchblutung des betroffenen Beins resultieren kann.

Manchmal merkt der Patient nichts von dieser verminderten Versorgung. Die Beschwerden reichen von Schmerzen bei Belastung mit schmerzbedingter EinschrĂ€nkung der Gehstrecke („Schaufensterkrankheit), ĂŒber Ruheschmerzen bis hin zum Absterben von Gewebe.

Um die Durchblutung zu verbessern, stehen zahlreiche therapeutische Möglichkeiten zur VerfĂŒgung. Diese reichen von interventionell radiologischen Eingriffen wie Ballonaufdehnungen von Engstellen und eventueller Einbringung einer GefĂ€ĂŸstĂŒtze („Stent“), ĂŒber chirurgische Entfernungen von GefĂ€ĂŸablagerungen im Rahmen einer AusschĂ€lung bis hin zur Anlage von kĂŒnstlichen UmgehungskreislĂ€ufen („Bypass“).  Als „ErsatzgefĂ€ĂŸâ€œ fĂŒr einen Bypass können körpereigene Venen aber auch Kunststoff-GefĂ€ĂŸprothesen verwendet werden.

Abseits der chirurgischen Verfahren zur Verbesserung der Durchblutung bei chronischen GefĂ€ĂŸeinengungen kann auch eine gefĂ€ĂŸerweiternde Infusionsbehandlung hilfreich sein.

Als Ziel aller Maßnahmen steht die Verbesserung der Gehleistung und somit auch der LebensqualitĂ€t, jedoch selbstverstĂ€ndlich auch der Erhalt der ExtremitĂ€t und die Vermeidung einer grĂ¶ĂŸeren Amputation.

Varizen („Krampfadern“) stellen ein sehr hĂ€ufiges Leiden dar.
Bei dieser Erkrankung handelt es sich nicht ausschließlich um ein kosmetisches Problem. Es treten sehr oft Beschwerden in Form von „Schwere“ und Schmerzen in den Beinen auf, in einigen FĂ€llen bilden sich sogar chronische HautgeschwĂŒre.

Die Therapie der Wahl stellt die international anerkannte stadiengerechte Varizenoperation dar. Dabei werden nicht nur die von außen sichtbaren erweiterten Venen entfernt, sondern auch die Ursachen fĂŒr die venöse Überlastung beseitigt.

Im Rahmen der sogenannten Crossektomie und des Saphena-Strippings wird ĂŒber einen ca. 2-3cm langen Hautschnitt in der Leiste und einen kleinen Schnitt ĂŒber dem Innenknöchel eine Sonde in die erweiterte Stammvene von unten nach oben eingefĂŒhrt und ĂŒber diese Sonde entfernt („gestrippt“). Anschließend werden, je nach Ausmaß des Krampfadernleidens, mehrere kleine, ca. 1cm lange Schnitte ĂŒber den erweiterten Venen durchgefĂŒhrt und diese entfernt.

Der Schnitt in der Leiste ist im Regelfall nach einem Jahr nicht mehr sichtbar, die kleineren Schnitte zeigen bei richtiger Narbenpflege ebenso ein gutes kosmetisches Ergebnis.

Im Regelfall ist eine Entlassung bereits am auf den Eingriff folgenden Tag möglich. SpaziergĂ€nge, Hochlagern der Beine, sowie Vermeiden von langem Sitzen oder Stehen tragen maßgeblich zur Heilung bei.

Bitte bringen Sie bereits zur Aufnahme passende KompressionsstrĂŒmpfe der Klasse II mit, diese sind in OrthopĂ€diehandelsgeschĂ€ften und SanitĂ€tshĂ€usern gegen Vorlage eines Heilbehelfscheins erhĂ€ltlich.

Patienten mit chronischem Nierenversagen benötigen oft eine BlutwĂ€sche (Dialyse). Da zur Reinigung des Blutes eine regelmĂ€ĂŸige Punktion der Venen erforderlich ist, benötigt man ein gut durchströmtes, leicht punktierbares GefĂ€ĂŸ.

Dies kann durch eine direkte Verbindung zwischen einer Armvene und einer Armarterie erreicht werden. Nach dieser sogenannten „Shunt-Anlage“ und gezieltem Muskeltraining  erweitert sich die Vene und kann in der Regel nach 4-6 Wochen fĂŒr die Dialyse verwendet werden.

In manchen FĂ€llen ist es notwendig eine Kunststoffprothese zwischen die Arterie und die Vene zwischenzuschalten, die anschließend fĂŒr die Punktion verwendet werden kann.

Mit der Zeit kommt es an den  DialysezugĂ€ngen zu VerĂ€nderungen. Beim Auftreten von Engstellen, Erweiterungen oder auch VerschlĂŒssen ist eventuell eine operative Korrektur nötig, um weiterhin eine Dialyse durchfĂŒhren zu können.

Wir stehen in enger Zusammenarbeit mit dem Dialysezentrum in unserem Haus sowie, externen Dialysezentren, um ĂŒber das bestmöglichste Vorgehen in Ihrem Fall zu entscheiden.

Unter einem Aneurysma versteht man die krankhafte Ausweitung von BlutgefĂ€ĂŸen (meist Arterien). Besonders MĂ€nner ĂŒber dem 60. Lebensjahr haben ein erhöhtes Risiko fĂŒr die Ausbildung eines Aneurysmas der Bauchschlagader. HĂ€ufig bleiben diese ohne Symptome und werden bei Vorsorgeultraschalluntersuchungen entdeckt. Dies ist sehr wichtig, denn ab einem gewissen Durchmesser besteht die Gefahr eines spontanen Einreißens des Aneurysmas und in weiterer Folge die Gefahr eines Verblutungstodes.

Außerdem können sich in einer solchen Ausweitung Blutgerinnsel bilden, die sich loslösen und kleinere GefĂ€ĂŸe in der Peripherie verstopfen können, was zu schweren Durchblutungsstörungen fĂŒhren kann. Es ist daher wichtig Aneurysmen der Bauchschlagader regelmĂ€ĂŸig zu kontrollieren und rechtzeitig zu behandeln.

HierfĂŒr gibt es die offen chirurgische Sanierung, die besonders bei jĂŒngeren Patienten ohne höheres Operationsrisiko eingesetzt wird. Es wird dabei ĂŒber einen Bauchschnitt die Bauchschlagader freigelegt und durch eine Kunststoffprothese ersetzt.

Im Gegensatz dazu steht auch ein endovaskulĂ€reres („von innen“) Verfahren zur VerfĂŒgung. Dabei wird eine ummantelte GefĂ€ĂŸstĂŒtze („Stentprothese“) eingefĂŒhrt, die das Aneurysma von innen ausschaltet. FĂŒr diesen Eingriff werden zwei Leistenschnitte angelegt, um die zweiteilige, zusammengefaltete Prothese einfĂŒhren zu können. Im Inneren der Bauchschlagader wird diese Prothese unter Röntgenkontrolle eröffnet und mit einem Ballon anmodelliert.

In unserem Haus werden selbstverstĂ€ndlich auch GefĂ€ĂŸnotfĂ€lle versorgt.
Zu den hĂ€ufigsten gehört die akute Durchblutungsstörungen von ExtremitĂ€ten durch ein verschlepptes Blutgerinnsel, das ein zufĂŒhrendes GefĂ€ĂŸ verstopft. In vielen FĂ€llen muss eine notfallmĂ€ĂŸige GefĂ€ĂŸoperation erfolgen.

Ein weiterer Ă€ußerst dramatischer GefĂ€ĂŸnotfall ist das Platzen („Ruptur“) einer Aussackung der Bauchschlagader.  Hier kann nur eine Notoperation Leben retten.

Auch kann es zu Verletzungen von Schlagadern durch UnfĂ€lle, KnochenbrĂŒche oder Ă€hnlichem kommen. Dies erfordert eine meist dringliche gefĂ€ĂŸrekonstruktive Operation, ohne die ein Verlust der ExtremitĂ€t drohen wĂŒrde.

Ambulanzen

Ambulanzen

Öffnungszeiten

Kontakt

GefĂ€ĂŸchirurgische Ambulanz

nach telefonischer Terminvereinbarung

Montag und Mittwoch: 08.30 - 12.00 Uhr

+43 (3862) 895 5301

Fax: +43 (3862) 895 5350

Ambulanzen

GefĂ€ĂŸchirurgische Ambulanz
nach telefonischer Terminvereinbarung
Montag und Mittwoch von 08.30 - 12.00 Uhr
Telefon: +43 (3862) 895 5301
Fax: +43 (3862) 895 5350

Auf der Station

Regelung der Visitenzeiten - Befundauskunft:

  • Visite von 07:30 - 09:30 Uhr
  • Befundauskunft fĂŒr Angehörige: nur mit Zustimmung des Patienten und nach VerfĂŒgbarkeit der Ärzte
  • Telefonische Auskunft unter +43 (3862) 895 5352 (nur mit Kennwort)

Besuchszeiten
Es besteht die Möglichkeit von 08.00 - 20.00 Uhr Besuche zu empfangen. Besucher werden aufgefordert, wĂ€hrend der Visite und wĂ€hrend einer Therapie das Patientenzimmer zu verlassen. WĂ€hrend der Wartezeiten steht der Aufenthaltsraum zur VerfĂŒgung.


Um Ihr AufnahmegesprÀch sowie den organisatorischen Ablauf zu erleichtern, bitten wir Sie folgende Unterlagen und Hilfsmittel, sofern in Besitz, mitzubringen:

  • Vorbefunde aus dem niedergelassenen Bereich sowie SpitĂ€lern außerhalb der KAGES
    z.B. Bildgebende Untersuchungen, Untersuchungen beim niedergelassenen Internisten, OrdensspitÀlern usw.

  • entsprechende Ausweise bei Einnahme einer oralen Antikoagulation, Herzschrittmacher, Defibrillator, Implantaten, usw.

  • Bei bestehendem, insulinpflichtigem Diabetes mellitus Ihren Insulinpen, sowie bei Blutzuckereigenmessung Ihr eigenes BlutzuckermessgerĂ€t

  • Hilfsmittel wie Vorfußentlastungsschuhe bei offenen Stellen an den FĂŒĂŸen und KompressionsstrĂŒmpfe vor Varizen OPs

  • Im Falle einer Erwachsenenvertretung, die entsprechende Urkunde

 

Anreise & Lageplan

Anreise Standort Bruck

Adresse:   Tragösser Straße 1, 8600 Bruck/Mur

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die nĂ€chste Bushaltestelle befindet sich ca. 300 Meter vom Haupteingang entfernt an der Kreuzung zur Wiener Straße.

An- und Heimreise mit dem Taxi: TaxistandplĂ€tze befinden sich beim Haupteingang. Die Möglichkeit ein Taxi zu bestellen, haben Sie ĂŒber die Rezeption.

Anreise mit dem PKW: Folgen Sie der B116 bis zur Ausfahrt Tragösser Straße. Dort nehmen Sie gleich nach wenigen Metern die erste Auffahrt zum Krankenhaus.

 

Parkmöglichkeit am Standort Bruck

Das Abstellen von PKWŽs im Anstaltsareal ist am Besucherparkplatz möglich. Dieser befindet sich gleich nach der Auffahrt.

Der Parkplatz ist gebĂŒhrenpflichtig:

  • pro angefangener Stunde werden € 1,00 berechnet
  • FĂŒr stationĂ€re Patienten, die mit dem Auto anreisen, gibt es einen vergĂŒnstigten Tarif von € 6,00 pro Tag.

 

Anreise Standort Bruck

Adresse:   Tragösser Straße 1, 8600 Bruck/Mur

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die nĂ€chste Bushaltestelle befindet sich ca. 300 Meter vom Haupteingang entfernt an der Kreuzung zur Wiener Straße.

An- und Heimreise mit dem Taxi: TaxistandplĂ€tze befinden sich beim Haupteingang. Die Möglichkeit ein Taxi zu bestellen, haben Sie ĂŒber die Rezeption.

Anreise mit dem PKW: Folgen Sie der B116 bis zur Ausfahrt Tragösser Straße. Dort nehmen Sie gleich nach wenigen Metern die erste Auffahrt zum Krankenhaus.

 

Parkmöglichkeit am Standort Bruck

Das Abstellen von PKWŽs im Anstaltsareal ist am Besucherparkplatz möglich. Dieser befindet sich gleich nach der Auffahrt.

Der Parkplatz ist gebĂŒhrenpflichtig:

  • pro angefangener Stunde werden € 1,00 berechnet
  • FĂŒr stationĂ€re Patienten, die mit dem Auto anreisen, gibt es einen vergĂŒnstigten Tarif von € 6,00 pro Tag.